Dieses Jahr waren wir in Westernohe. Hierzu trafen wir uns am Sonntag den 31. Juli alle zusammen um 7:40 Uhr am Pfarrheim. Während das letzte Gepäck noch verstaut wurde, spielten wir Kinder schon einmal die erste Kennlernspiele.

Schließlich ging es auch nach Westernohe. Die zwei Stunden vergingen wie im Flug und ehe man sich versah, war es schon Zeit die Zelte aufzubauen. Dies schafften wir, durch viele helfende Hände und der Erfahrung der Älteren, relativ schnell. Am nächsten Tag wurde dann noch der Bannermast aufgestellt.

Kein Tag zu spät, denn schon in der darauf folgenden Nacht kam es gegen 3.30 Uhr zum Überfall. Trotz aufmerksamer Nachtwache, klauten diese das Banner. Am Folgetag war das Wetter nicht so gut, weshalb wir uns voll und ganz auf die Ode für die Überfaller konzentrieren konnten.

Mittwochs brachen wir bei leider Gottes immer noch schlechten Wetter zum Haik auf. Selbst nach Startschwierigkeiten durch ungewollte Besichtigung des Zeltplatzes fanden am Abend beide Gruppen eine Unterkunft. Während, nach langer Suche die Pfadistufe in einem Schloss übernachten durfte, schliefen die Wös und Jupfis in einem Pfarrheim. Leider ereignete sich dort ein Unfall ab, den die Gruppe nicht allzu schnell wieder vergessen wird. Zur Beruhigung aller: Simon geht es gut. Die Pfadistufe lief desto trotz weiter und verbrachte die zweite Nacht in Seck. Die Wös und Jupfis waren zu dieser Zeit wieder auf dem Zeltplatz, wo die Pfadis auch am nächsten Tag eintrafen.

Auf dem darauf folgenden verbrachten alle gemeinsam einen wohlverdienten Beauty-Bau-Tag. Denn auch in der letzten Nacht wurde unser Stamm wieder von unseren lieben elf Rovern und Leitern überfallen. Mit Schlammmaske und Gurken im Gesicht erholten sich alle von dieser anstrengenden Nacht. Abends spielten wir mit einem anderen Stamm Spiele, wir zum Beispiel British Bulldog und ehe man sich versah war auch dieser Tag wieder vorbei.
Zu unserem diesjährigen Motto "Steinzeit" ließen sich unsere Leiter wieder einmal tolle kreative Spiele und Rätsel einfallen. Diese galt es dann in den jeweiligen Gruppen zu lösen.
Dank des guten Wetters liefen wir nach dem Frühstück zur Krombachtalsperre und verbrachten einen schönen Tag am See.
Am nächsten Morgen spielten wir unser bekanntes und beliebtes "3 Burgen-Spiel". Nachmittags bereiteten die einzelnen Stufen einen Programmpunkt für den bunten Abend vor, welche dann,zusammen mit den Lagernamen, am großen Lagerfeuer aufgeführt wurde.
Den letzten Tag verbrachten die einzelnen Stufen damit, die ersten Zelte abzubauen und ihr Gericht vorzubereiten, sodass wir am Abend ein leckeres Menu essen konnten.
So waren wir gestärkt für den Abbau am nächsten Morgen, welcher auch schon der Abschluss eines gelungen Sommerlagers war!
Gut Pfad,
Benita und Claire

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